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ET-MOTOR : MODULARER ROTATIONSMOTOR MIT TANGENTIALER VERBRENNUNG
Brevet français N° FR 0306455    /    Europäisches Patentamt n° EP 1423588    /     USA Application n° 10/515904
Patentansprüche
1. Modularer Umlaufmotor mit Tangentialverbrennung mit zwei Einlaßschwungscheiben (Va) oder mit einer Einlaßschwungscheibe (Va) und einer Motorschwungscheibe (VM), die perfekt geradlinig angeordnet sind, mit einem gleitfreiem Antriebssystem (1), die dieletzen derart drehfest macht, dass sie auf einer gleichen zu ihrer jeweiligen Achse senkrechten Ebene in Gegenrichtung zueinander drehen, dadurch gekennzeichnet:
- dass er Bestandteilsgruppen umfasst, die für eine optimale Rückgewinnung der Verbrennungsleistung erforderlich und in genau gleichen Abständen auf dem Umfang jeder Schwungscheibe angeordnet sind,
- dass jede Gruppe derart positioniert ist, dass ihre eigene Achse zur der Linie parallel ist, die durch die Mitte jeder Schwungscheibe verlauft, in einem Abstand, der für jede Gruppe hochgenau der gleiche ist,
- dass diese Bestandteilgruppen aus Stößelträgern (5), die mit ihrer Verbrennungskammer (4) in Verbindung stehen, aus hohlen Gleitstößeln mit Kugelkopfendstücken (7) oder mit Halbschalenkopfendstücken (7B) und aus Druckfedern (6) bestehen,
- dass diese Gruppen derart auf jeder Schwungscheibe festsitzen, dass jedes Kugelkopfendstück des Stößels einer Schwungscheibengruppe bei der Drehung immer in das Halbschalenendstück des anderen Stößels der ihm entsprechenden Gruppe eingreift,
- dass diese Einheit mit einem System das auf jeden Stößel einwirkt, indem es dessen Linearhub beschränkt, mit einem System das verhindert, dass sie um sich selbst dreht, mit einem System zur Beschränkung der auf ihr bei der Drehung der Scheibe ausgeübten Schwungkraft und mit einem Zündungssystem versehen ist,
- wobei jede Einlassschwungscheibe über Naben oder Lager auf ihrer mit einem Einlaßkanal (2) versehenen Hohlwelle (9) frei dreht, wobei dieses Schwungrad Kammerkanäle (3) um- fasst,
- wobei eine der Schwungscheiben mit den genannten gleitenden Kugelkopf-Hohlstößeln (7) und die andere Schwungscheibe mit den genannten Halbschalenkopf Hohlstößeln (7B) versehen ist.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das System zur Beschränkung der Schwungkraft jedes Stößels eine Wippe (16) mit Gegengewicht (12), mit Federrückstellung (22), die über eine Achse (14) mit Nasen(21)bügel (15) schwingt ist.
3. Motor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stößelhub entweder durch einen auf dem Stößelträger befestigten Sporn (20), der in die Stößelaufnahme mit entsprechender Länge eindringt, oder durch eine auf dem Bügel vorhandene Nase (21), die die Schwingung der Wippe, und gleichzeitig den Hub den Stößels einschränkt, oder durch einen Kragen auf der vorderen Stößelseite, der durch Aufsatz arretiert wird, der ebenfalls mit einer kleineren Öffnung versehen und auf den Stößelträger befestigt ist eingeschränkt wird.
4. Motor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stößeldrehungen durch den Sporn (20), oder durch den Bügel der Wippe (16) gehemmt werden, der von jeder Seite her auf jedem Stößelkörper vorgesehene Abflachungen umklammert, oder dadurch dass die Stößelkörper über eine Lasche in einer Aufnahme verfügen, oder dass ihr Querschnitt teilweise quadratisch oder sechseckig ist, mit Gleitung in eine im Stößelträger vorgesehene Öffnung mit entsprechendem Querschnitt.
5. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stößel (7, 7B) und die Eintrittswellen (9) auf ihrem zylindrischen Teil und die Eintrittswelle (9) auf dem Umfang ihres Einlaßkanals mit Dichtungselementen versehen sind.
6. Motor nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstücke der Stößelkanäle eine trichterförmige Verjüngung aufweisen, die als Düse dient.
7. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Schwungscheiben (1) über Getriebe oder Gruppengetriebe mit paarweise veränderlicher Dicke oder Größe und auch mit paarweise veränderlichen Zahnungen erfolgt.
8. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor entweder ein einziges Modul, oder Gruppen mit mehreren in bezug auf den letzten winkelig versetzten Modulen, um wie Turbinen drehende Gruppen zu erhalten, oder mit nicht versetzten Modulen, um eine vervielfachte Verbrennungsresultante zu erhalten umfasst.
9. Motor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass er entweder in eine oder in die andere Drehrichtung laufen kann.

   
et-motor in english
   
François TAGLIAFERO, inventeur de ET-MOTOR
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